Ob ich das Glas halb voll oder halb leer empfinde, ist eine Frage der Sichtweise. Genauso verhält es sich mit Dingen in meinem Leben, die fremdbestimmt sind und denen, über die ich frei entscheiden kann. Was kann ich in meinem Leben verändern und was nicht? Ich kann Vieles in meinem Leben nicht ändern – aber ich kann die Sichtweise darauf ändern. Ein erster Schritt dazu ist, dass ich mir selbst bewusst mache, was ich in meinem Leben verändern kann und was nicht. Das Wissen darum kann mich davor bewahren, meine Lebenszeit mit dem Hadern über das, was ich nicht ändern kann zu verbringen. Viel hilfreicher ist es daher, dass ich mich mit dem beschäftige, was durch meine eigene Kraft veränderbar ist und dadurch mein Leben in den gesteckten Grenzen aktiv gestalte. Diese Sichtweise ist in der PSYCHOLOGISCHEN BERATUNG übrigens grundlegend. Klicke hier, um mehr darüber zu erfahren.
Was ich nicht verändern bzw. nicht kontrollieren kann
- Die Vergangenheit
- Die Zukunft
- In welche Familie ich hineingeboren wurde
- Wie andere Menschen mit sich selbst umgehen und wie sie ihr Leben gestalten
- Was andere glauben und für wahr halten
- Das Verhalten und das Denken anderer
- Was andere über mich denken
- Was um mich herum oder in der Welt passiert
- Mein eigenes Altwerden
Was ich aktiv verändern bzw. kontrollieren kann
- Meine Gedanken und Handlungen (allerdings braucht das viel Übung)
- Mein Atem und die Fähigkeit dadurch mein Stresslevel zu verändern
- Welche Haltung ich einnehme (z. B., dass ich mich nicht mehr auf das konzentrieren möchte, was ich eh nicht ändern kann)
- Wie ich mit mir selbst umgehe (meine inneren Monologe, Umgang mit meinem Körper usw.)
- Wie ich mit anderen Menschen umgehe
- Wie ich meine Freizeit verbringe
- Das Streben nach meinen Werten
- Meine Grenzen
- Meine Pläne, die Formulierung meiner Ziele und meine Entscheidungen
- Wie ich mit Herausforderungen umgehe
- Wie ich mit Stress umgehe (im Rahmen meiner persönlichen Möglichkeiten)
- Wem ich meine Aufmerksamkeit schenke
Der Fokus einer Beratung liegt stets im Bereich der aktiven Veränderung. Das setzt allerdings voraus, dass man bereit ist, aus seiner Opferhaltung auszubrechen und nicht mehr das halbleere, sondern das halbvolle Glas sehen möchte. Das ist ein schwieriger aber absolut lohnender Schritt hin zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Wenn Sie auf diesem Weg meine Unterstützung möchten, würde ich mich sehr freuen. Packen wir’s an!
Psychologische Privatpraxis Christina Beckerle
Wenn Sie sich für eine wohnpsychologsiche Beratung interessieren, dann lesen Sie hier.
