Wenn ich an mir arbeite, kann es sein, dass…

  • ich mit Herausforderungen konfrontiert werde, die sehr weh tun können.
  • ich mehr Zeit für mich brauche als bisher.
  • ich meine Opferhaltung ablegen muss.
  • ich lernen muss geduldig zu sein, da Ergebnisse erst verzögert sichtbar werden können.
  • ich lernen muss, eine neue Version von mir zu akzeptieren und zu integrieren.
  • ich mich vielleicht von einigen Freunden verabschieden muss oder Distanz zu einzelnen Familienmitgliedern benötigen könnte.
  • ich mir selbst vergeben muss, etwas vernachlässigt zu haben.
  • sich Einstellungen zu meiner Vergangenheit zum Besseren verändern.
  • ich mich selbst mehr mag.
  • ich spüre, dass diese „Me-Time“ zu größerer Zufriedenheit führt.
  • sich mein Selbstwertgefühl erhöht, da ich mir bewusst bin, dass ich in mich selbst investiere.

Wenn ich an mir arbeite, kann es sein, dass… der Prozess mich herausfordert und trotzdem ist es eines der lohnendsten Vorgänge in unserem Leben. Natürlich ist es nicht leicht, sich die eigenen (oft selbst auerlegten) Begrenzungen anzuschauen. Natürlich leben wir lieber leicht als durch starke Emotionen hindurchzugehen. Alle schwierigen Lebensherausforderungen sind gleichzeitig Quellen der Weiterentwicklung. Dies anzuerkennen und sie deshalb wert zu schätzen ist ein wichtiger Prozess, der heilsam sein kann.

Wachstum wird erst außerhalb der Komfortzone möglich, denn Freiheit beginnt dort, wo die eigene Angst endet. Wenn Sie an sich arbeiten wollen und meine Begleitung wünschen, dann starten Sie mit der Kontaktaufnahme.

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